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ANWENDUNGEN

CAFM Prozesse

Für die Unterstützung der klassischen CAFM Prozesse können die beiden unterschiedlichen Produktlinien der speedikon Facility Management AG eingesetzt werden. Die Client-Server-Version speedikon FM hat sich seit über 20 Jahren in einer Vielzahl von Projekten bewährt und wird auch heute noch in vielen Projekten eingesetzt.   Das modular aufgebaute System stellt eine Vielzahl von Anwendungen vom Flächenmanagement bis zur Instandhaltung zur Verfügung.

zu speedikon FM Enterprise



speedikon c charly

 

speedikon® C

Bei der neuen Produktlinie speedikon® C handelt es sich um eine rein webbasierte Anwendung.

Mit speedikon® C wird den Anforderungen Rechnung getragen mit flexiblen Strukturen arbeiten zu können, Daten revisionssicher zu halten und in Zukunft mobil arbeiten zu können. Dabei werden selbstverständlich auch die klassischen CAFM Prozesse unterstützt. Die Konfigurationspakete liefern dabei die Objekte, Dialoge, Funktionen, Menüs und Seiten, um die Teilaufgaben effizient zu unterstützen.



Flächenmanagement
Arbeitsplatzbewirtschaftung
Kostenstellenvererbung
Flächenverrechnung
Reinigungsmanagement
Vertragsmanagement
Schließ- & Zutrittsmanagement
 

flaechenmanagement

 

FLÄCHENMANAGEMENT

CAD Pläne werden als Grundlage für das Flächenmanagement regelbasiert in das System importiert und regelmäßig abgeglichen. Die Definition der Nutzung und die Belegung der Räume mit Kostenstellen dienen der Kapazitätsplanung auf den Flächen. Regelbasierte grafische Auswertungen und frei konfigurierbare Listen geben einen Überblick über die aktuelle Belegung. Über die Zeitmaschine können Informationen zeitabhängig ausgewertet, Entwicklungen beobachtet und bei Bedarf Zukunftsplanungen durchgeführt werden.

 

 




arbeitsplatzbewirtschaftung

 

ARBEITSPLATZBEWIRTSCHAFTUNG

Die Belegung von Räumen mit Mitarbeitern erfolgt über die Arbeitsplatzbewirtschaftung. Arbeitsplätze werden in Räumen (grafisch) platziert und diesen Arbeitsplätzen Mitarbeitern zugeordnet. Die Zuordnung hat ein Beginn und ein Ende und einen Prozentsatz, um zu dokumentieren, ob ein Arbeitsplatz teilweise oder ganz belegt ist. Einem Arbeitsplatz können so mehrere Mitarbeiter zugeordnet werden. Genauso kann aber der Mitarbeiter mehreren Arbeitsplätzen zugeordnet werden, wenn er an mehreren Standorten arbeitet oder neben seinem Stammarbeitsplatz noch einen Projektarbeitsplatz belegt.

 

 




kostenstellenvererbung  

KOSTENSTELLENVERERBUNG

Häufig ist in den Unternehmen dem Mitarbeiter eine Kostenstelle zugeordnet und der Mitarbeiter belegt einen Arbeitsplatz in einem Raum. Für die Auswertungen und die strategischen Planungen ist es aber hilfreich zu sehen, welche Abteilung welche Räume belegt. Mit der regelbasierten Kostenstellenvererbung werden die Kostenstellen von dem Mitarbeiter an den Raum vererbt. Das Regelwerk legt dabei unter anderem fest, wie sich der Prozentsatz der Kostenstellenbelegung ermittelt und welche Räume überhaupt an der Kostenstellenvererbung teilnehmen. Die so erzeugten Kostenstellenbelegungen am Raum sind dann die Grundlage für die Flächenverrechnung.

 

 




flaechenverrechnung  

FLÄCHENVERRECHNUNG

Die interne Verrechnung von Flächen, die in der Regel einmal monatlich in den Unternehmen erfolgt, basiert auf der Zuordnung von Räumen zu Nutzern im weitesten Sinne. Am häufigsten sind es Kostenstellen, es können aber auch Organisationseinheiten, Mieter oder Projekte sein. Die Abrechnung erfolgt über einen Abrechnungsvorgang, der stichtagsbezogen ausgelöst wird. Für jeden zu verrechnenden Raum und zugeordneten Nutzer wird ein Abrechnungselement erstellt, das die zur Verrechnung notwendigen Daten enthält. Diese Daten werden nach einem Regelwerk verarbeitet. Mit den aufbereiteten Daten wird eine Übergabedatei für das kaufmännische System erstellt oder über einen Webservice direkt übergeben. Umfangreiche Protokolle schaffen die notwendige Transparenz bei der Abrechnung. Vor der eigentlichen Abrechnung kann darüber hinaus eine Testabrechnung durchgeführt werden, um die Ergebnisse zu prüfen.

Nach ähnlichen Mechanismen können auch Arbeitsplatzverrechnungen oder Vertragsabrechnungen durchgeführt werden.

 

 




reinigungsmanagement

 

REINIGUNGSMANAGEMENT

Für die Erstellung von Reinigungsleistungsverzeichnissen werden auf Raumebene die notwendigen Reinigungsinformationen wie Reinigungsgruppe, Reinigungshäufigkeit und Reinigungsfläche hinterlegt. Diese Merkmale sind zeitabhängig und eine Änderung wird stichtagsbezogen dokumentiert. So lassen sich zu jedem Zeitpunkt aktuelle Leistungsverzeichnisse erstellen, die für Ausschreibungen und für die Rechnungskontrolle herangezogen werden. Durch die Zeitschiene sind die Daten revisionssicher vorhanden und können auch in der Vergangenheit über die Zeitmaschine eingesehen werden.

 

 





vertragsmanagement

 

VERTRAGSMANAGEMENT

In den Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Verträgen, für die regelmäßig Zahlungen fällig werden und deren Termine regelmäßig kontrolliert werden müssen. Verträge werden in speedikon® C dokumentiert, neben den Stammdaten wie Vertragspartner, Beginn, Zahlungsbeginn und Verantwortlichkeiten, werden die Zahlungen in Form von Preispositionen definiert und die Kündigungsoptionen als Termine hinterlegt. Verträge durchlaufen mehrere Status und können nicht mehr im Original bearbeitet werden, wenn sie freigegeben und abgerechnet wurden. Notwendige Änderungen werden über Nachträge eingegeben, dabei können auch über einfache Methoden die Preispositionen ersetzt werden. Auf Basis der Termine lassen sich schedulergesteuert Mails an die Verantwortlichen verschicken, damit keine Kündigungsoption übersehen werden kann.

 

 





schliess- und zutrittsmanagement  

SCHLIESS- UND ZUTRITTSMANAGEMENT

Mit Hilfe des Schließmanagements werden für mechanische und elektronische Schließanlagen, die Schließmedien (Schlüssel, Karte) und Sperrmittel (Zylinder, Lesegerät) sowie deren Schließfunktionen dokumentiert. Dabei lassen sich alle Arten von Schließfunktionen (Einzel-, Gruppen- und Zentralschließung) in beliebigen Kombinationen und Zutrittsprofile abbilden.

Prozessgesteuert werden Schlüssel oder Karten an Personen ausgegeben. Über die Auswertungen wird dargestellt, welche Personen zu einem Raum Zutritt haben. Grafische Auswertungen werden hierbei mit individuell konfigurierbaren Listen kombiniert.

 

 



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